Schweizerisches Museum für Glasmalerei und Glaskunst
Fride WirtlWalser. Rétrospective
Diese Ausstellung in der Salle des Baillis ist den Hinterglasmalereien von Fride WirtlWalser (*1932) gewidmet. In einer Retrospektive wird ihr künstlerischer Werdegang von den 1970er-Jahren bis heute nachgezeichnet. Die Werke gelangten im Jahr 2024 im Rahmen einer Schenkung der Künstlerin in die Sammlung des Museums. Von WirtlWalser selbst sorgfältig zusammengestellt, bilden sie eine repräsentative Auswahl ihres Schaffens und veranschaulichen sowohl die Techniken als auch die Themen, mit denen sie sich im Verlauf ihrer Karriere auseinandergesetzt hat.
Fride WirtlWalser stammt aus dem österreichischen Kleinwalsertal und lebt seit 1952 in Peiting-Schongau in Oberbayern. Ihre Werke wurden in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz sowie in Ägypten und Russland ausgestellt.
―― Sonderausstellung
+
Mémoires en mouvement
In Zusammenarbeit mit Verarte
Die nächste Ausstellung auf der Passerelle präsentiert Glasarbeiten von Helena Ťapajnová und Bruna Olivet-Ara zum Thema Erinnerung. In enger Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen, beide Mitglied von Verarte, entstand ein Projekt, das ihre künstlerischen Positionen in einen lebendigen Dialog treten lässt. Ťapajnová und Olivet-Ara erkunden den Fluss der Erinnerungen und machen ihn durch Formen, Farben und die Materialität des Glases erfahrbar.
―― Sonderausstellung
21.03 – 30.08.2026
+
Esprit moderne : Carlo Scarpa et le vitrail suisse du XXe siècle
Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Centro Studi del Vetro der Fondazione Giorgio Cini in Venedig konzipiert wurde, stellt die ästhetischen Experimente von Carlo Scarpa (1906–1978) im Bereich der Glasmalerei in Venedig in den 1920er und 1930er Jahren den Werken bemerkenswerter Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts gegenüber. Scarpa, einer der bedeutendsten italienischen Architekten und Designer des 20. Jahrhunderts, absolvierte seine Ausbildung in Venedig in der Zwischenkriegszeit, wo sich die Sensibilität für das Material und die kompositionelle Strenge herausbildeten, die später sein Werk prägen sollten.
―― Sonderausstellung
+
Jahresprogramm 2026
+
Vitrocafé
Geniessen Sie ein kühles Getränk, einen aromatischen Kaffee, ein erfrischendes Eis oder ein süsser oder salziger Snack im neugestalteten Vitrocafé. In der Orangerie des Vitromusée Romont untergebracht, bietet das Vitrocafé eine einmalige Atmosphäre. Umgeben von zeitgenössischen Glasmalereien wird der Kaffeebesuch zum kulturellen Erlebnis. Bei schönem Wetter können Sie auch die gemütliche Terrasse im Schlosshof geniessen!
Geöffnet von 14. März bis 4. Oktober 2026
Dienstag bis Sonntag
13–17 Uhr
Eintritt frei
Termin-kalender
Veranstaltungen, die Sie nicht verpassen sollten
19. AUGUST 2026





