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Sergio de Castro, atelier Michel Eltschinger, Villars-sur-Glâne, Lucis Creator Optime (copie d’une partie d’un vitrail pour l’église du monastère de Couvrechef-la-Folie à Caen, F), 1957. © Vitromusée Romont.

Ulrich Stückelberger, Unter dem Mikroskop,  2019, © Vitrocentre Romont und Vitromusée Romont, Künstler       

Brigitte Siegrist, Boote, 1996, Vitromusée & Vitrocentre Romont. © Vitrocentre Romont (Photo: Yves Eigenmann, Fribourg)

Wiedereöffnung

Laut Bundesratsbeschluss vom 29. April können Museen schon im Mai wiedereröffnet werden. Das Team des Vitromusée Romont freut sich, Sie ab dem 12. Mai wieder begrüssen zu dürfen.

Auch nach der Wiedereröffnung bleibt Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen unsere oberste Priorität. Wir treffen alle nötigen Massnahmen und befolgen die Empfehlungen des Bundesrats, um Sie in einer sicheren und freundlichen Atmosphäre empfangen zu können.
 
Lesen Sie hier, was Sie im Vitromusée Romont nach der Wiedereröffnung erwartet.

Romont und Region - Land des Glases und der Glasmalerei

Unter diesem Titel präsentieren wir Ihnen ab dem 12. Mai in einer neuen Sektion im Erdgeschoss des Museums ausgewählte Glasmalereien mit regionalem Bezug, welche die Bedeutung von Romont und Region als Zentrum der Glaskunst und Glasproduktion belegen.

Ulrich Stückelberger – Farben und Kontraste

Entdecken Sie auch unsere aktuelle Kabinettausstellung, die dem Werk von Ulrich Stückelberger gewidmet ist. Seit über 20 Jahren erweist sich die Hinterglasmalerei für den Schweizer Künstler als weitläufiges, fruchtbares Experimentierfeld für seine abstrakte Bildsprache. In gross- und kleinformatigen Kompositionen kommen die Farben mit ihrer Intensität und ihren Kontrasten ins Spiel. Mehr

Création féminine

Entdecken Sie die neue Sektion Création féminine, mit der das Vitromusée Romont den Blick auf Werke von Künstlerinnen lenkt, die sich der Hinterglasmalerei verschrieben haben. Neben Arbeiten von Maria Anna Pfyffer von Altishofen (*1737), Fride Wirtl Walser (*1932), Brigitte Siegrist und EberliMantel (*1972 / *1966) wird ein besonderes Augenmerk auf das Schaffen von Anna Maria Barbara Abesch (1706-1773) gelegt, einer der ersten Schweizer Künstlerinnen, die sich in dieser Technik ausdrückte.
 
Ein Dutzend Werke von Künstlerinnen des 18. und 21. Jahrhunderts werden dauerhaft ausgestellt, um die Bedeutung weiblicher Schaffenskraft in der Glaskunst zu unterstreichen. Unter dem folgenden Link finden Sie das Video dazu: Création féminine


Vitromusée Romont Au Château Postfach 150 CH-1680 Romont Tel. +41 (0)26 652 10 95 Fax +41 (0)26 652 49 17 cr:vasb:ivgebzhfrr.pu